Bei der Fesselung im Monohandschuh werden die Arme auf dem Rücken so nah aneinander gefesselt, dass sie durch die entstehende Spannung so gut wie unbeweglich werden. Der Monohandschuh besteht aus einem trapezförmigen Stück Leder, Latex oder Stoff, das die Hände umschließt und bis hinauf zur Mitte der Oberarme reicht. Riemen, die um die Schultern geführt werden, verhindern das Abrutschen und nehmen die Möglichkeit des Abstreifens nach unten.

 

Die Arme werden parallel hinter dem Rücken zusammengelegt, die Handflächen platt aufeinander, dann wird der Hauptteil um beide Arme gelegt und mit Schnallen, einer Schnürung oder einem Reißverschluss geschlossen. Eine Anzahl Ringe am Monohandschuh kann zur weiteren Fesselung verwendet werden.

 

Auf der Höhe der Unterarme wird der Monohandschuh mit einem weiteren Gurt, der um um den Bauch gelegt wird, fixiert.